TOMMY HILFIGER Armspange 'Classic Signature, 2700984'

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TOMMY HILFIGER Armspange 'Classic Signature, 2700984'

TOMMY HILFIGER Armspange 'Classic Signature, 2700984'
TOMMY HILFIGER | Armspange 'Classic Signature 2700984'

Design

  • Edelstahl

Extras

Artikel-Nr: 630922568

Materialzusammensetzung

  • Material: Edelstahl

Pflegehinweise

  • Oberfläche: IP-beschichtet
Weitere Armbänder
TOMMY HILFIGER Armspange 'Classic Signature, 2700984'

Tödliche Messerstecherei in Frechen  Täter (29) stellt sich bei der Polizei

Der 29-Jährige wurde festgenommen und kommt in Untersuchungshaft.

Foto: 

imago/Eibner (Symbolbild)

Köln -

Er war nach der  Daniel Hechter Hose
 in Frechen mit Haftbefehl gesucht worden: Jetzt hat sich der 29-Jährige bei der Polizei in Viersen gestellt. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, kommt er in Untersuchungshaft. Gegen den Mann aus dem Libanon war nach der Tat Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden.

Streit eskaliert

Am vergangenen Samstag war ein Streit in einem Haus an der Franzstraße eskaliert. Dabei war der 29-Jährige mit einem Messer auf seinen Bekannten (26) losgegangen und hatte ihn lebensgefährlich verletzt.

Trotz Notoperation konnten die Ärzte das Leben des jungen Mannes nicht mehr retten. Der 29-Jährige war nach der Tat zunächst geflüchtet.

Faul, ineffizient, mit Privilegien ausgestattet und in ein  großzügiges Pensionssystem  sanft gebettet: Klischees über Beamte sind mannigfaltig und selten von Respekt geprägt. Die Konfrontation mit der öffentlichen Verwaltung gilt vielen als frustrierender Spießrutenlauf, erst recht in dem als Beamtenstaat verrufenen  Österreich . Der frühere Finanzminister Varley Leggings Emerson
 meinte gar: "Was in der  Schweiz  zwei Beamte erledigen, dazu brauchen wir bei uns 15 bis 17 Beamte in einer Kommission."

Dass Spitzenpolitiker, vor allem glücklose, griesgrämig auf ihre Beamtenschaft blicken, hat eine lange Geschichte. Wer als Regierungsmitglied mit seinem Ministerium auf Kriegsfuß steht, zieht ein schweres Los. Die Karrieren nicht weniger Minister wurden von Fallstricken des Verwaltungspersonals beendet. "Ihr kommt und geht, wir bleiben", ist nicht nur ein gern zitiertes Sprichwort. Mit dem Satz wird bis heute so manches Kabinettsmitglied von Ministeriumsmitarbeitern empfangen.

Peter D. Forgacs ist mit seinem Buch  Der ausgelieferte Beamte  angetreten, das Bild der Staatsdiener ein wenig geradezurücken. Der Wiener Soziologe, der 1980 als Dissident aus  Ungarn  nach Österreich kam, spannt einen weiten Bogen, von den Beamten der Monarchie, deren "majestätische Funktionstüchtigkeit bis zur letzten Minute des Untergangs" den Anschein erweckte, das Imperium sei durch nichts zu erschüttern, bis hin zu den Bediensteten der Wiener Linien.

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für eine menschliche Schweiz

Engagiere auch Du dich für Flüchtlinge!

Einsatzmöglichkeiten in deiner Umgebung suchen.

Zum Beispiel Priska

«Ich konnte eine persönliche Beziehung zu einer Jugendlichen aufbauen, die mit ganz anderenHerausforderungen konfrontiert ist – und erweiterte damit meine Sicht auf gesellschaftliche Probleme. Es gab mir das Gefühl, etwas beitragen zu können und meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben.»

Im Rahmen des Projektes « incluso » von Caritas Zürich begleitete Priska Melat ein Jahr lang als Mentorin bei der Lehrstellensuche. Zusammen fanden sie für Melat eine Lehrstelle als Detailhandelsfachfrau.

Priska Zum BeispielErnst Schläpfer

«Beim Schwingen kommt man buchstäblich schnell in Kontakt miteinander. Da kommt es nicht darauf an, wer du bist und woher du kommst. Wenn ein Flüchtling gerne schwingen möchte, ist er bei uns im Schwingklub jederzeit willkommen.»

Ernst Schläpfer , zweifacher eidgenössischer Schwingerkönig (1980/83), führt im Rahmen der diesjährigen Kampagne «Farbe bekennen» Flüchtlinge in die Kunst dieser Schweizer Traditionssportart ein.

Ernst Schläpfer

Tradition bekennt Farbe

Zum Beispiel Susanna Gneist

«Ich bin überzeugt, dass familiäre Strukturen eine wichtige Hilfe sein können bei der Integration von Flüchtlingen. Und für die Erziehung meiner Kinder ist es mir ganz wichtig, dass sie in Kontakt kommen mit Menschen, die andere Geschichten haben.»

Susanna Gneist beschäftigt im Rahmen des Projektes « [email protected] » die Kongolesin Joséphine Ilunga, die ihre Familie einmal in der Woche besucht .

Susanna Gneist Zum Beispiel Tobias Mäder

«Ich setze mich für LGBT*-Asylsuchende ein, weil Lesben, Schwule Bisexuelle und Trans*Menschen nicht nur in grossen Teilen der Welt Gewalt und drakonische Strafen erfahren, sondern auch hier in der Schweiz häufig Opfer von Diskriminierung und Gewalt werden.»

Tobias Mäder ist aktiv beiQueeramnesty. Pink Cross engagiert sich zusammen mit Queeramnesty für die Rechte und die Integration von LGBT-Asylsuchenden. Auch die Pride Zürich 2017 will mit dem Schwerpunktthema unter dem Motto «No fear to be you» Alpha Industries Kapuzensweatshirt Red Stripe Hoody
.

Tobias Mäder Zum Beispiel Marc Gacond

«Ich habe mich gefragt: Was tue ich denn selber konkret für Flüchtlinge? So kam mir die Idee, mein technisches Geschick und die Freude am Velofahren jungen Flüchtlingen weiterzugeben.»

Marc Gacond , gelernter Mechaniker und pensionierter Berufswahllehrer, gibt im Rahmen des Projektes «Drehpunkt Aarau» Veloflick-Kurse für jugendliche Asylsuchende .

Marc Gacond Zum Beispiel Roland Luzi

«Die Menschen können im Café «Mama Muttenz» für einen Moment die schwierigen Fluchterlebnisse hinter sich lassen. Viele verhalten sich hier anders als im Bundesasylzentrum. Dort erlebe ich sie passiv, lethargisch, emotional verloren. Hier blühen sie auf. Sie geben sich offener, vertrauensvoller, gelöster.»

Der reformierte Seelsorger Roland Luzi ist im Cafétreffpunkt «Mama Muttenz» für die Bedürfnisse und Anliegen der Flüchtlinge da. Der Treffpunkt wurde vom «Roundtable Kirchen Muttenz Pratteln» ins Leben gerufen, einem Zusammenschluss aller christlicher Kirchen der beiden Gemeinden. Rund 30 Freiwillige engagieren sich hier für die BewohnerInnen des Bundesasylzentrums Muttenz.

Roland Luzi

Foto: ideaschweiz.ch

Auf der Plattform «Engagiert für Flüchtlinge» findest Du viele inspirierende Aktionen und Projekte für Flüchtlinge und mit Flüchtlingen, die noch Freiwillige suchen.

«Farbe bekennen» ist eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Flüchtlinge und eine Plattform, die die vielen solidarischen Stimmen in der Schweiz bündelt und zu einer Stimmung vereint: Wir wollen gehört und gesehen werden und den Diskurs um Flüchtlinge in der Schweiz mit unseren Erfahrungen, unseren Ideen und unseren Wertvorstellungen mitprägen.

«Farbe bekennen» wurde von HEKS initiiert und wird bereits von über 130 Kampagnenpartnern – Vereine, Organisationen, Parteien, Firmen oder Kirchgemeinden – mitgetragen.

65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, so viele wie nie zuvor. Mit den wärmeren Temperaturen riskieren viele wieder die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer oder aber sie harren unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Flüchtlingslagern aus.

Trotz dieser anhaltenden Not droht die gesellschaftliche und politische Diskussion um Flüchtlinge in der Schweiz von Solidarität in Ablehnung umzuschlagen.

Mit der Kampagne «Farben bekennen» wollen wir der Stimme der Menschlichkeit in der Schweiz Gehör verschaffen. Mit unserer Stimme wollen wir zu einer konstruktiven Diskussion rund um Flüchtlinge und einer solidarischen Asylpolitik beitragen.

Wir machen uns stark für eine Schweiz, die Brücken baut und schutzbedürftige Flüchtlinge sicher einreisen lässt. Und für eine Schweiz, deren Bevölkerung den geflüchteten Menschen mit Offenheit begegnet und sie dabei unterstützt, hier einen Neuanfang zu schaffen.

Unsere Grundhaltungen haben wir festgehalten im

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